[Rezension] „Witches & Hunters – Verbranntes Vertrauen“ – Janina Schneider-Tidigk

Quelle: drachenmond.de

Titel: Witches & Hunters – Verbranntes Vertrauen
Autor: Janina Schneider-Tidigk
Verlag: Drachenmond
Preis: 14,90€ [D]
Seiten: 372

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Wenn der Mensch, den du liebst, dir den Tod bringen kann …

Ein neues Leben und eine neue Identität. Das ist es, was Cataleya braucht, um ihre magischen Fähigkeiten zu verstecken, nachdem ihre Familie einem Verrat zum Opfer fiel. Was sie ganz und gar nicht gebrauchen kann, ist Alistair. Der junge Mann mit dem einnehmenden Lächeln und den grellgrünen Augen, hinter denen sich ebenfalls ein dunkles Geheimnis verbirgt. Denn Alistair ist ein Hexenjäger. Dazu geboren, um Wesen wie Cataleya zu töten. Sie wäre die perfekte Beute – wenn da nur nicht dieses verfluchte Gefühlschaos wäre.

Keiner von ihnen ahnt jedoch, dass er nicht der Einzige ist, der die junge Frau jagt …

Quelle: drachenmond.de

Der Klang ihrer Schreie hallte über den Dorfplatz.


Das Cover hat mich sofort angesprochen, da es schon magisch aussieht. Vor allem die Flammen finde ich echt cool und diese spielen auch in dem Buch eine Rolle.


Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm zu lesen und ich kam gut voran. Geschrieben ist das Buch aus Sicht Alistair und Cat, dabei fand ich die Kapitel aus seiner Sicht interessanter.


Zu Beginn lernt man Cat, eine Hexe kennen. Sie ist mit Alistair zusammen, der ein Hexenjäger ist nur dass er nicht weiß, dass Cat eine Hexe ist. Als ihre Freundin von den Jägern gefangen wird ändert sich das jedoch.

Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es werden die Charaktere vorgestellt und wie Hexen und Hexenjäger heutzutage agieren. Es wird auch recht schnell gezaubert und ab da hatte mich das Buch, denn ich liebe Hexen und alles was damit zu tun hat. Ich war sehr gespannt, wie sich die Geschichte entwickeln würde.

Cate mochte ich recht gerne, sie mir mir von Anfang an sympathisch. Im Laufe der Geschichte hat sie aber einige blöde Entscheidungen getroffen, sie hat Dinge alleine gemacht, ihrem Zirkel davon nichts erzählt und dann ging irgendwas schief. Zum Glück hat sie aber aus ihren Fehlern gelernt und hat es später anders gemacht, das ist mir sehr positiv in Erinnerung geblieben. Abgesehen davon konnte ich ihre Entscheidungen bezüglich Alistair sehr gut verstehen.

Alistair mochte ich am liebsten von allen. Seine Familie war interessant, seine Brüder waren so verschieden, und seine Einstellung gegenüber anderen Jägern war mal was anderes. Außerdem war er mega süß gegenüber Cat, für mich war er der Held des Buches.

Hexen und Hexenjäger, allein durch diese beiden Wörter wollte ich das Buch schon lesen. Aber es geht nicht nur darum, sondern es kommen auch noch andere Elemente dazu, die mir richtig gut gefallen haben. Leider war dann ein Großteil von dem Buch mehr Teenie-Drama als sonst was. Es gibt eine konkrete Bedrohung und der Zirkel und Alistairs Brüder und er gehen sich nur gegenseitig an, außerdem gibts noch das Drama zwischen Cat und ihm. Die beiden sind so halb zusammen, aber irgendwie auch nicht und da ging mir die Magie dann doch etwas ab.

Zum Glück gab es aber auch einige spannende Kämpfe und Szenen, die meist am Ende kamen und ganz selten in der Mitte des Buches, aber die waren echt toll und spannend geschrieben. Durch die Bedrohung kommt frischer Wind in das Buch. Hin und wieder gab es aber auch Logiklücken, so war da einmal ein Geist und der hat gesagt, dass er nochmal kommen würde, aber der Geist kam nie wieder. Solche Kleinigkeiten gab es irgendwie öfter, was mich schon ein bisschen gestört hat.

Das Ende hat mir wieder sehr gut gefallen, es gab Action und Kämpfe und auch alles Zwischenmenschliche wurde gelöst. Insgesamt waren der Anfang und das Ende hammermäßig und der Mittelteil war etwas zäh für mich.

Die Idee von dem Buch hat mir sehr gut gefallen, leider gab es in der Mitte sehr viel Teenie-Drama, das mich etwas gestört hat, da die eigentliche Handlung mit Hexen und Jägern viel spannender war. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen und ich habs gern gelesen.

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