[Staffelrezension] Supernatural Staffel 2

Ich bin komplett im Flow und schaue eine Staffel nach der anderen weg. Obwohl eine Staffel recht viele Folgen hat bin ich wirklich schnell durch. Mit Staffel zwei bin ich jetzt fertig und natürlich gibts auch dazu eine kurze Rezension.


Eckdaten:

  • Titel: Supernatural
  • Episoden: 22
  • Genre: Fantasy
  • Schauspieler: Jensen Ackles, Jared Padalecki

Inhalt:

Sie sind wieder da – die Monster und Vampire, die Geister und Gespenster – und noch viel entsetzlichere Wesen. Und wo diese Ausgeburten des Bösen auftauchen, jagen die Brüder Sam und Dean Winchester ihnen nach. Immer noch sind sie dem Dämon auf der Spur, der ihre Mutter ermordet hat… und nebenbei auch allen anderen fürchterlichen Phänomenen aus dem Reich des Übernatürlichen. Am Ende der ersten Staffel steckten Sam, Dean und ihr Vater zwischen dem zerfetzten Metall und zerborsteten Glas ihre Autos fest. Die neue Staffel beginnt mit den Auswirkungen dieses Unfalls und einem schockierenden Opfer, das die drei Winchesters auf ewig zusammenschmiedet.
Begleiten wir die Brüder in der zweiten Staffel auf ihrer unfassbaren, gruseligen Fahrt durch Amerika. Denn diese Reise führt sie noch tiefer ins Geheimnis ihres eigenen Schicksals.

Quelle: amazon.de

Meinung:

Ab Staffel zwei wird meine Liebe für die Serie einfach immer größer. Sam und Dean sind immer noch auf der Jagd nach dem Dämon mit den gelben Augen und killen auf ihrem Weg alle anderen Monster, die sie gerade so finden. Am Ende der ersten Staffel sahen wir noch, dass die drei Winchester Männer in einen Unfall verwickelt waren und die zweite Staffel startet im Krankenhaus. Sam und John geht es gut, nur Dean nicht. Als Einstieg in die neue Staffel finde ich das wirklich gelungen, denn wir lernen nicht nur einen Reaper kennen, sondern sehen Dean auch als Geist. So wird gleich in der ersten Folge eine neue Kreatur bekannt und am Ende von dieser gibts sogar noch eine große Überraschung, als John einen Deal eingeht um Dean zu retten.

Ich war nie ein großer Fan von John, allein schon die Art, wie er mit seinen Söhnen umgeht gefällt mir nicht. Als er dann aber sein Leben für das von Dean gab, das fand ich dann schon irgendwie süß. Da hat er endlich mal was gemacht, was ein Vater machen würde.

Sozusagen als Ersatz für John bekommen wir aber Bobby. Einen alten Freund der Familie, der mit der Zeit immer öfter vorkommt. Ich liebe Bobby, wie er mit den Jungs umgeht und sie immer beschützen will ist süß und doch ist er ein harter Kerl, der schon viel Erfahrung mit dem Töten von Übernatürlichem hat. Auch wenn er in dieser Staffel nur selten vorkommt, weiß man schon, dass man ihn einfach mögen muss.

Hier hängen auch mehrere Folgen schon zusammen, sodass es eine wirkliche Story gibt. Mindestens die Hälfte der Folgen dreht sich aber um verschiedene Kreaturen und nicht nur um den Dämon, dabei find ich diese Story ziemlich cool und spannend. Man erfährt mit der Zeit mehr, warum er Sam auserkoren hat, was er vorhat und am Ende spitzt sich die ganze Situation immer mehr zu.

Die Serie wird meiner Meinung nach immer spannender, je weiter man kommt. Es ergibt sich ein Bild und vor allem die Kreuzungsdämonen bekommen hier eine größere Bedeutung. Am Ende der Staffel kommt nochmal ein Moment, wo man nur hoffen und beten kann und ich weiß noch, wie aufgeregt ich beim ersten Mal war, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht und was mit den beiden passiert. Die Serie ist und bleibt einfach eine meiner Lieblingsserien.

3 Kommentare zu „[Staffelrezension] Supernatural Staffel 2

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