[Staffelrezension] Riverdale Staffel 2

So schnell wie ich die erste Staffel durch hatte, was ich auch schon mit der zweiten fertig. Riverdale ist zwar nicht mehr so gut, aber trotzdem konnte ich nicht aufhören die Serie zu schauen. Nun möchte ich euch kurz sagen, was mir an der zweiten Staffel gefallen hat und was nicht.


Eckdaten:

  • Titel: Riverdale
  • Episoden: 22
  • Genre: Drama/Thriller
  • Schauspieler: K.J. Apa, Lili Reinhart, Cole Sprouse, Camila Mendes, Madeleina Patsch

Inhalt:

Nach dem verheerenden Schusswechsel in Pop’s Diner ist die Welt nicht mehr die gleiche. Es ist unsicher, ob Archies (K.J. Apa) Vater Fred (Luke Perry) die nächsten Stunden überleben wird. Dazu kommt, dass Archie selbst ganz aufgefühlt von all den plötzlichen Enthüllungen in seinem Leben und der Schütze immer noch auf freiem Fuß ist. Veronica (Camila Mendes) versucht daraufhin, ihn zu trösten und zu beruhigen.

Abseits davon macht sich Betty (Lili Reinhart) große Sorgen um ihre Freunde, insbesondere Jughead (Cole Sprouse), der sich zunehmend von den anderen isoliert. Erst, als es darum geht, Pop’s Diner zu retten, finden die Vier wieder zueinander. Doch die intrigante Sheryl (Madelaine Petsch) hat unlängst einen neuen Plan ausgeheckt, um die Menschen um sich herum ins Unglück zu stürzen.

Quelle: moviepilot.de

Meinung:

Mich hat die Serie gepackt, anders kann ich es nicht sagen. Ich hätte vier andere Serien, bei denen wöchentlich eine neue Folge rauskommen würde, aber ich habe diese total vernachlässigt, da ich einfach nicht aufhören konnte mit Riverdale. Nach dem Ende der ersten Staffel war ich skeptisch und wusste nicht, was noch kommen sollte. Leider war die zweite Staffel auch nicht mehr so stark wie die erste, trotzdem hat sie mir gut gefallen.

Die Handlung dreht sich in dieser Staffel um Black Hood, der Sünder der Stadt umbringt. Betty, Archie und die anderen wollen herausfinden, wer hinter dieser Maske steckt und dabei passierten so einige unrealistische Dinge. Vor allem Archie ging mir in dieser Staffel mächtig auf den Keks, da er Veronicas Vater imponieren möchte und bei ihm in Lehre geht. Dabei hat er oft solch unrealistische Dinge getan, dass ich ihn einfach nicht mehr ernst nehmen konnte. Ein gutes Beispiel ist hier seine kleine „Nachbarschaftswache“, die er zusammen mit den anderen Football Spielern gründet. Was wollen ein paar Jungs gegen einen Typ mit Waffe und Mordgedanken machen? Ich konnte seine Handlungen einfach nicht nachvollziehen und darum mochte ich ihn in dieser Staffel leider gar nicht.

Viel interessanter war hingegen die Entwicklung von Jughead. Man lernt eine völlig neue Seite der Serpants kennen und Jughead kommt immer mehr mit ihnen in Kontakt. Diese Storyline hat mir in dieser Staffel am besten gefallen, kann aber auch daran liegen, dass ich Jug so gerne mag.

Aber auch andere Charaktere machen eine Entwicklung durch, die ich mir so nicht gedacht hätte. Hier ist vor allem Cheryl herauszuheben, denn sie verändert sich sehr. Nicht immer waren die Sprünge zwischen den Szenen sinnvoll oder schlüssig und oft habe ich mich gefragt, was das überhaupt soll, aber im großen und ganzen war es dann ganz ok. Andere Charaktere, wie auch Polly kommen in dieser Staffel öfter vor, aber ich denke, dass diese eher für die dritte Staffel wichtig sind.

Interessant fand ich auch noch die Geschichte der Lodges, diese Familie stinkt vor Geld und hat auch noch ganz viele andere Geheimnisse. Ich mag sie aber irgendwie, vor allem Hiram ist insgesamt ziemlich cool.

Wer Black Hood war, konnte ich bis zum Ende nicht wirklich erraten. Ich rate aber auch nicht richtig mit, sondern lasse es eher auf mich zukommen. Umso überraschter war ich dann von der Auflösung. Damit habe ich nicht gerechnet, aber auch mit dieser Enthüllung wurde die Serie wieder unrealistischer. Natürlich ist sie nur zur Unterhaltung da, aber trotzdem. Ich muss sagen, mich stört das nicht, ich finde es schön ein bisschen vor der Realität zu flüchten, in eine Stadt, in der alles möglich ist. In welcher Schüler Detektive, Mörder und Gangster sind und trotzdem alles gut wird.
Insgesamt kann ich sagen, dass ich die zweite Staffel auch gerne mochte, sie aber nicht so stark war wie die erste. Ich würde sie als Serienhighlight einstufen.

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