[Staffelrezension] Lost Staffel 6

Lost - Die komplette sechste Staffel (5 DVDs)
Quelle: amazon.de

Titel: Lost – Staffel 6
Darsteller: Matthew Fox, Josh Holloway, Evangeline Lilly, Terry O’Quinn, Naveen Andrews
Preis: 13,99€
ISBN: B00463YOUY

 

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Inhalt:

Lost – Die komplette sechste Staffel besticht auf fünf Discs mit einem packenden Finale voller Action und Hochspannung. In der letzen und wohl spannendsten Staffel der gefeierten Mystery-Serie wird endlich das heißersehnte Rätsel um den Absturz des Oceanic-Fluges 815 gelüftet.

Die Explosion der Wasserstoffbombe hat enorme Auswirkungen auf jeden, der mit der mysteriösen Insel in Verbindung steht: Realitäten verschieben sich, und für Sawyer, Hurley, Miles, Jack, Kate, Juliet, Jin und Sayid beginnt ein erneuter Zeitsprung ins Jahr 2007.

Begeben Sie sich ein letztes Mal in die geheimnisvolle Welt der Insel und seien Sie hautnah dabei, wenn die Überlebenden gegen ihr eigenes Schicksal ankämpfen. Lost – Die komplette sechste Staffel sorgt mit 17 fesselnden Episoden und aufregendem neuen Bonusmaterial für einen würdigen Abschluss des gefeierten TV-Ereignisses.

Quelle: amazon.de

Meinung:

„Jacob had a thing for numbers.“

In der finalen Staffel werden endlich die Geheimnisse um die Insel gelüftet. Nach der Zündung der Bombe werden alle auf der Insel wieder in die Gegenwart gepustet und führen dort ihr Leben weiter. Parallel dazu erlebt man, wie es gewesen wäre, wenn das Flugzeug nie abgestürzt wäre und wie sich die Figuren trotzdem getroffen hätten.

Zu erleben, wie es ohne den Absturz gewesen wäre, fand ich wirklich spannend, da man alle Charaktere, auch bereits tote, wieder trifft und sie trotzdem zu einander finden. Hier mochte ich besonders den Handlungsstrang von Hurley und Kate, denn sie haben die interessantesten Geschichten zu liefern. Kate, da sie eine Verbrecherin ist und Hurley weil er reich ist und sein Geld gemeinnützig einsetzt. Schön war auch, dass Claire, Boone und Charlie wieder dabei waren, zwar nur in der Parallelwelt, aber besser als nichts. Sie hatten einige Auftritte und jeder Fan der Serie freute sich darüber.

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Quelle: giphy.com

Was auf der Insel selbst passiert ist auch sehr spannend, man lernt Jacob und seinen Bruder besser kennen und erfährt auch, wie sie auf die Insel gekommen sind und wie sie ihre Aufgaben bekommen haben. Hierzu gab es eine ganze Folge, die ich allerdings nicht ganz so spannend fand, aber als Hintergrundinformation super ist. Im weiteren Verlauf der Serie merkt man dann, dass die Geschehnisse auf der Insel und die Parallelwelt irgendwie zusammen hängen, die Auflösung gibt es aber erst am Ende der Staffel.

Die Verbliebenen Menschen auf der Insel versuchen nun also Locke aufzuhalten und gehen hierfür große Risiken ein. Wer wird Jacobs Nachfolger? Was muss man als Bewacher der Insel tun? Was will das Rauchmonster? All diese Fragen und noch mehr werden beantwortet. Nach Staffel 5 fand ich diese Staffel sehr gut gemacht und auch an Spannung hat meiner Meinung nach nichts gefehlt. Es wurden endlich offene Fragen beantwortet und aber auch neue aufgeworfen, die die Produzenten nie weiter verfolgt haben. Daher lässt diese Staffel den Zuseher etwas unbefriedigt zurück.

„Locke was scared even when he was pretending he wasn’t. But you, you ain’t scared.“

Das Ende der Serie war …. naja. Ich habe ich sie nun zum zweiten Mal geschaut und bin immer noch nicht glücklich mit dem Ende. Es war irgendwie eine schöne Idee, doch als Zuseher ist man damit einfach nicht zufrieden. Nach sechs tollen Staffeln hätte ich mir einfach mehr erwartet und war von der letzten Folge leider sehr enttäuscht. Ich mochte auch die Charaktere und die Insel noch nicht verlassen, es war alles so spannend und man hätte noch eine Staffel über die Geschehnisse, nachdem ein neuer Hüter der Insel auserwählt wurde, drehen können.

Was mir aber noch gefallen hat ist, dass nun alle Charaktere im Vordergrund standen und nicht mehr nur Jack und Kate, wie es zu Beginn der Serie der Fall war. Endlich haben auch alle anderen genügend Anerkennung bekommen. Besonders Sayid hat mir mega gut gefallen, da er irgendwie durchgedreht ist und somit richtig Badass wird.

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Fazit:

Insgesamt ein gelungenes Finale der Serie, wobei noch einige Fragen offen blieben und das Ende nicht ganz so gelungen war. DIe Charaktere bekommen aber alle genug Screentime und haben somit einen guten Abschluss ihrer eigenen Geschichte. Ich kann die letzte Staffel wirklich nur empfehlen, haltet durch, auch wenn es zwischendurch nicht ganz so prickelnd ist, ein wahrer Seriengenuss!

 

2 Kommentare zu „[Staffelrezension] Lost Staffel 6

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