[Rezension] Rotes Netz

Quelle: carlsen.de

Titel: Rotes Netz
Autorin: Victoria Aveyard
Verlag: Carlsen
Preis: 1,99€ (eBook)
ISBN: 978-3-646-92889-1

 

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inhaltEine Geschichte aus der Welt der Roten Königin. — Hauptmann Farleys Mission ist nicht leicht. Um im Königreich Norta die rote Rebellion vorzubereiten, muss sie sich mit Schmugglern, Gaunern und abtrünnigen Soldaten zusammentun. Und dabei stets die Anweisungen des Oberkommandos befolgen – eigentlich. Doch Farley sieht, was ihre Vorgesetzten nicht erkennen, dass es jemanden gibt, der für die Sache entscheidend sein könnte: Shade Barrow, ein ganz besonderer Roter, und seine Schwester, die Diebin Mare …

Quelle: carlsen.de

meinung

„Da braut sich ein Gewitter zusammen.“


Das Cover ist passend zu der anderen Kurzgeschichte, sowie den Bänden der Reihe gestaltet. Es ist in einen roten und einen silbernen Bereich unterteilt, wie auch die Menschen in dem Buch. In der Mitte des Covers sehen wir eine rote, ich meine es ist eine, Sonne, welche für die scharlachrote Garde steht. Somit passt dies perfekt zum Inhalt.


Der Schreibstil der Autorin ist wie immer richtig angenehm zu lesen und auch bei dieser kurzen Geschichte lernt man die Charaktere gut kennen, sodass man sie entweder mag oder eben nicht. Geschrieben ist das Buch aus der allwissenden Erzählperspektive mit Fokus auf Farley. Der Wortschatz und der Satzbau sind den Ereignissen angemessen und tragen dazu bei, dass man einfach in die Geschichte kommt und schnell weiter liest.


Zu Beginn lernt man Farley kennen, die man schon aus den Büchern kennt. Man erfährt mehr über ihr Leben als Hauptmann bei der scharlachroten Garde und wie sie Shade und Mare Barrow gefunden hat.

Nachdem ich „Der Gesang der Königin“ beendet hatte, wollte ich auch die zweite Kurzgeschichte aus diesem Universum lesen. Ich bin allerdings kein großer Fan von Farley, war es noch nie, trotzdem hat mir die Geschichte aus ihrer Sicht gut gefallen.

Der Aufbau der Kurzgeschichte ist einfach, es gibt am Anfang von jedem Kapitel, aber auch Zwischendurch, Botschaften, welche zwischen den Hauptmännern und ihren Vorgesetzten hin und her geschickt werden, dadurch erfährt man als Leser von den Befehlen und wie es mit der laufenden Operation weiter geht. Nach diesen Nachrichten verfolgt man wieder das Geschehen rund um Farley und begleitet sie auf ihrer Mission. Farlay widersetzt sich des Öfteren den direkten Befehlen, was sie für mich etwas sympathischer machte, da es oft dämliche Befehle waren.

Ich habe mich gefreut, als Shade aufgetaucht ist, da ich ihn schon immer gern mochte, auch hier ist er ein witziger Charakter, der immer seinen eigenen Kopf durchsetzt. Man erfährt, wie er zu der Garde gekommen ist und das fand ich spannend zu lesen, da es nicht einfach war, ihn zu rekrutieren. Hier hab es schon einige spannende Momente, bei denen es auch mal knapp wurde.

Die Kurzgeschichte endet an der Stelle, wo sie Mare befreien, also dort wo auch der zweite Band der Reihe aufhört. Dies ging alles ziemlich schnell, es wurde schnell geplant und alles schnell durchgeführt, hingegen die Rekrutierung von Shade und das Durchführen der Mission wurden länger und besser beschrieben.

fazitObwohl ich Farley nicht mag ist die Kurzgeschichte eine schöne Ergänzung zum zweiten Band. Man trifft bekannte Charaktere und erfährt mehr über Farley und ihr Leben in der Garde. Für dieses kurzweilige Lesevergnügen vergebe ich 3 von 5 Sterne.

5 Sterne Bewertungssystem

Ein Kommentar zu „[Rezension] Rotes Netz

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