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[Quatsch mit Büchern] Als das Leben mich aufgab

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Viele von euch werden es vielleicht schon mitbekommen haben, aber Ney’s zweites Buch wird veröffentlicht! Dieses wunderschöne Werk trägt den Titel „Als das Leben mich aufgab“ und hat ein zu Hause beim Zeilengold Verlag gefunden. Hier könnt ihr es bereits bestellen.

Inhalt:

Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe…

Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai – ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat.

Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens.

Quelle: zeilengold-verlag.de

Passend zu dem Buch stellen verschiedene Blogger in den nächsten Tagen immer wieder Lektion zum Leben vor, heute bin ich dran und meine Lektion lautet:

„Du wirst dich nicht an dein gesamtes Leben erinnern können. Also behalte all die
schönen Gedanken und vergiss, was dich innerlich zerbrechen lässt.“

Diese Lektion hat mir sehr gut gefallen, denn diese Lektion kann sich jeder zu Herzen nehmen. Hier gleich meine eigene Erfahrung. Ich würde mich sehr gerne an mein gesamtes Leben erinnern können, an jeden Moment, an jede schlechte und an jede gute Erfahrung, doch so ist es leider nicht. Bereits jetzt habe ich viele Dinge vergessen und ich frage mich, wieviel von jetzt ich noch in 20 Jahren weiß. Ich habe sicherlich viel schöne Dinge vergessen, viele Erinnerungen, die ich wahrscheinlich für immer behalten wollte, verloren. Doch gleichzeitig haben sich schöne Gedanken und schöne Erlebnisse in mein Hirn eingebrannt, diese werde ich sicher nie vergessen. Als Beispiel kann ich hier nennen, dass ich damals im Kindergarten zusammen mit meiner besten Freundin bei einer Jungsgruppe dabei war und sie wollten außer uns beiden keine anderen Mädchen dabei haben. Dies wird mir immer in Erinnerung bleiben.

Die schönen Erinnerungen prägt man sich sowieso viel

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Quelle: zeilengold-verlag.de

eher ein, dies hängt einfach damit zusammen, dass unser Gehirn die schlechten Dinge automatisch verdrängen will, damit es uns besser geht. Und es stimmt auch. Schlimme Dinge passieren, aber niemand kann daran etwas ändern, anstatt sich darüber dann ewig den Kopf zu zerbrechen, kann man sich einfach die schönen Momente schnappen und nochmal mit der besten Freundin, der Mutter, dem Vater oder dem Freund/der Freundin drüber reden und sich an die schönen Seiten des Lebens erinnern. Wir leben von den schönen Momenten, die schlechten ziehen uns nur runter und wenn wir uns nur mit diesen beschäftigen, würde das Leben nicht mehr funktionieren. Darum lasst euch von schlechten Erfahrungen oder schlechten Momenten nicht runterziehen und ruft euch in Erinnerung, was ihr schon alles Tolles erlebt habt und wie sehr es sich für eben jene Momente zu leben lohnt.

Zum Abschluss habe ich noch eine Frage an euch: An welchen Moment in deinem Leben erinnerst du dich gerne zurück?

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