Rezension

[Rezension] The Trials of Apollo – The dark prophecy

Quelle: amazon.de

Titel: The trials of Apollo – The dark prophecy
Autor: Rick Riordan
Verlag: Disney Hyperion
Preis: 18,99€ [D]
ISBN: 978-1484746424

 

 

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Achtung! Dies ist Band zwei der Reihe und kann Spoiler zum ersten Band enthalten!

Inhalt:

Zeus has punished his son Apollo–god of the sun, music, archery, poetry, and more–by casting him down to earth in the form of a gawky, acne-covered sixteen-year-old mortal named Lester. The only way Apollo can reclaim his rightful place on Mount Olympus is by restoring several Oracles that have gone dark. What is affecting the Oracles, and how can Apollo/Lester do anything about them without his powers?

After experiencing a series of dangerous–and frankly, humiliating–trials at Camp Half-Blood, Lester must now leave the relative safety of the demigod training ground and embark on a hair-raising journey across North America. Somewhere in the American Midwest, he and his companions must find the most dangerous Oracle from ancient times: a haunted cave that may hold answers for Apollo in his quest to become a god again–if it doesn’t kill him or drive him insane first. Standing in Apollo’s way is the second member of the evil Triumvirate, a Roman emperor whose love of bloodshed and spectacle makes even Nero look tame. To survive the encounter, Apollo will need the help of son of Hephaestus Leo Valdez, the now-mortal sorceress Calypso, the bronze dragon Festus, and other unexpected allies–some familiar, some new–from the world of demigods. Come along for what promises to be a harrowing, hilarious, and haiku-filled ride. . . .

Quelle: amazon.de

Meinung:

„When our dragon declared war on Indiana, I knew it was going to be a bad day.“


Das Cover von diesem Teil ist wieder typisch für Rick Riordan Bücher gestaltet. Es bunt, hat den Helden, in diesem Fall Apollo alias Lester, drauf und dann noch ein paar Monster, die auch in dem Buch vorkommen. Darüber sieht man den Titel, welcher wirklich toll gestaltet ist, überhaupt gefällt mir bei Apollo, dass das O eine Sonne darstellt, perfekt für den Sonnengott.


Rick Riordans Schreibstil ist einfach toll. Er schreibt witzig und sehr anschaulich, auch ist sein englisch nicht allzu schwer, da es ja eigentlich Kinderbücher sind. Die Kampfsezenen beschreibt er immer gut und spannend, ebenso die Szenen, in denen nicht wirklich viel passiert. DIese werden durch Apollos Gedanken aufgelockert, die immer witzig sind. Das Buch ist wieder aus Sicht von Apollo in der Ich-Form geschrieben, dadurch kann man sich sehr gut in ihn hineinversetzen und ihn lieb gewinnen.


Dieser Teil schließt fast sofort an das Ende vom ersten an. Apollo, Leo und Calypso sind auf dem Weg nach Indianapolis um das zweite Mitglied des Trumvirate zu finden. Dort treffen sie auf zwei Freunde und alte Bekannte von Apollo und finden bei ihnen Schutz. Natürlich will der Herrscher, der sich selbst New Hercules nennt Apollo und die anderen töten, bevor sie zum Oracel kommen und ich vernichten.

Puh, ich weiß gar nicht, wie ich eine Bewertung über dieses Buch schreiben soll. Es passiert einfach so viel in diesen 400 Seiten und ich weiß nicht, wo ich beginnen soll.

Also zu Beginn habe ich etwas gebraucht, bis ich wieder in der Geschichte war, da ich den ersten Teil vor einem Jahr gelesen habe. Doch es wurde zum Glück einiges wiederholt und so war es dann nicht mehr so schwer. Apollo mochte ich sofort wieder, er ist einfach genial. Die Geschichte geht also sehr rasant weiter und die Helden stolpern von einem Abenteuer ins nächste. Sehr gefallen hat mir, wie Apollo sich immer wieder an DInge erinnert und dadurch seinen Beitrag leistet.

Apollo, Leo und Calypso werden in der Stadt sofort angegriffen und finden Schutz bei Emmie und Josephine, die in einer alten, lebenden U-Bahn Station leben. Diese Idee fand ich genial, denn wie oft liest man in Büchern schon von einem lebenden Haus? Rick Riordan schafft es einfach immer wieder mich zu begeistern. Die Tochter von den beiden ist verschwunden, dies ist schon mal die erste Quest, die Apollo in diesem Band bestreiten muss. Er soll das Kind zurückbringen. Dieses Ereignis hängt aber wieder mit seiner eigentlichen Aufgabe zusammen und auch die kleineren Quests, die im Laufe der Geschichte dazu kommen, tragen zum großen Ganzen bei. Dies ist immer wieder faszinierend, wie sich so viele kleinere Geschichten zu einer großen zusammen spinnen können.

Wie es für Rick Riordan üblich ist, gibt es hier wieder sehr viele Monster, von denen die meisten strohdumm sind. Dies sind dann immer wieder die witzigsten Szenen, wenn Apollo mit den Monstern redet und sie immer wieder hinters Licht führt. Manchmal musste ich einfach die Augen verdrehen, da die Monster sich wirklich sehr sehr blöd anstellten, aber genau dies macht auch den Charme von Rick Riordans Büchern aus. Ich bewundere ihn auch dafür, dass er sich immer so tolle Charaktere ausdenkt und seine selbst erfundenen mit Göttern kombiniert.

Auch in diesem Band kam wieder Meg vor. Ich mag sie nicht besonders, sie ist mir eher unsympathisch und der einzige Charakter in der ganzen Reihe, der mich bis jetzt nicht überzeugen konnte. Sie berührt mich einfach nicht und ich mochte die Szenen mit ihr eher weniger. Dafür gab es dann aber wieder sehr viele Stellen ohne sie, die wirklich toll waren, wie die in der Arena, oder wenn Apollo das Klo putzen musste. Das Buch besteht eigentlich abwechselnd aus witzigen und ernsten Szenen, dies ist einfach die perfekte Mischung, damit es nie langweilig wird. Zwischendurch gibt es auch ernste Gespräche und Apollo tat mir manchmal wirklich leid, aber alles in allem war es einfach schon wieder in das Universum der griechischen Götter abzutauchen und Apollo auf seiner Reise zu begleiten.

Leo und Calypso spielen in diesem Teil nicht ganz so wichtige Rollen, hier steht Apollo allein im Vordergrund. Hin und wieder bekommt man aber auch bekannte Charaktere zu Gesicht, wie etwas Thalia Grace. Durch diese erkennt man, dass diese drei Reihen, „Percy Jackson“, „Helden des Olymp“ und „Trials of Apollo“ einfach zusammen gehören und ich würde auch empfehlen sie in dieser Reihenfolge zu lesen. Aber auch neue Charaktere kommen hinzu, die frischen Wind in die Geschichte bringen. All diese altbekannten und neuen Charaktere harmonieren aber perfekt miteinander und man hat als Leser das Gefühl, als wäre das eine große Familie.

Das Ende war gut gemacht, es war nicht zu offen, d.h. dieser Band ist abgeschlossen und wenn man nicht weiterlesen möchte, wird man auch nicht durch einen fiesen Cliffhanger dazu gezwungen. Es lässt aber auch genug Platz für die restlichen Bände.

Fazit:

Wieder ein toller Roman von Rick Riordan, ich liebe den Autor einfach für seine tollen Geschichten. Ich schwanke zwischen 4 und 5 Sterne, aber ich denke Apollo hat sich seine 5 Sterne redlich verdient.

5 Sterne Bewertungssystem

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